- Das internationalste Zelt zum TdN

IFK-Stipendiaten stellten sich vorBunt, bunter, IFK – Im Zelt präsentierten sich acht internationale Vereine, IFK-Stipendiaten berichteten über ihre Zeit im Ausland. Zum Tag der Niedersachsen warb der IFK auf der Festmeile mit einem vielfältigen Programm für seine Ziele und Aktivitäten.

Italienischer Tanz und Gesang, mexikanische Trachten, japanische Kalligraphie und ein chinesischer Löwentanz: So international präsentierte sich der IFK mit seinen Mitgliedsvereinen zum Tag der Niedersachsen vom 1. bis 3. September und war damit wohl das internationalste Zelt auf der Festmeile. Diese erstreckte sich auf 1,7 Kilometern mit 200 Ständen von der Autostadt im Norden, über die gesamte Porschestraße bis zum Scharoun Theater im Süden.

Am Freitag stellten sich Stipendiatinnen des IFK vor und berichteten über ihre Auslandserfahrungen in Südafrika und Costa Rica. Am Abend warb dann der Tunesische Verein für Kultur und Jugend für seine Aktivitäten im IFK-Zelt.

Samstagmorgen starteten das Islamische Kulturzentrum und der Islamische Verein mit der Präsentation ihrer Institution. Mittags besuchte sogar Ministerpräsident Stephan Weil nach der offiziellen Eröffnung der 35. Auflage des Landesfestes bei seinem Rundgang durch die Meile das IFK-Zelt vor dem Restaurant „Vapiano“. Nachmittags zeigte die Deutsch-Japanische-Gesellschaft fernöstliche Kalligraphie und erhielt dabei Besuch von der japanischen Vizekonsulin aus Hamburg. Mit einem chinesischen Löwentanz zog die Wushu Abteilung des VfL Wolfsburg die Besucher an. Den abendlichen Abschluss läutete der Hispano-mexikanische Kulturkreis ITZA e.V. mit farbenfrohen Trachten ein.

Mit italienischem Temperament beteiligte sich die Folkloregruppe „U carrettu“ des Circolo Siciliano mit traditionellem Gesang und Tanz am Zeltprogramm des IFK. Es folgten der Deutsch-Italienische Freundeskreis sowie der italienische Kunstverein creARTE mit einer Präsentation ihrer Aktivitäten und Ausstellungen. Sänger Claudio Calandra sorgte ´mit seinen „Canzoni“ für ein südliches Flair im Festzelt. Mit Auslandsberichten von IFK-Stipendiaten aus Irland und Hawaii endete schießlich das Festwochenende für den IFK.

Oberbürgermeister und IFK- Kuratoriumsvorsitzender Klaus Mohrs resümiert: „Ich blicke mit Freude auf die letzten drei Tage zurück. Wolfsburg hat ausgelassen und bei bestem Wetter mit 325.000 Gäste aus ganz Niedersachsen und den umliegenden Bundesländern den „Tag der Niedersachsen“ gefeiert. Das alles ist nur möglich durch ein hervorragendes Zusammenspiel aller Vereine, Verbände und Organisationen sowie den vielen freiwilligen und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Dafür kann ich nicht oft genug Danke sagen!“.

Auch der IFK bedankt sich bei allen teilgenommenen Vereinen, seinen Stipendiaten und Mitgliedern, die am Festwochenende so engagiert unterstützt haben!