- Teilnahme des IFK am „Intercultural Dialogue“ der Ostfalia Hochschule

Internationale Studierende der Ostfalia Hochschule zeigten in kurzen Fachpräsentationen, welche Erfolgsfaktoren beim Aufbau von ausländischen Geschäftsbeziehungen beachtet werden müssen. Der IFK unterstützte die Veranstaltung.

Jedes Jahr unterstützt der IFK den „Interkulturellen Dialog“ der Ostfalia Hochschule und stellt seine Tätigkeiten den Studierenden vor. Der Verein will damit das interkulturelle Verständnis in der Öffentlichkeit fördern. Die internationalen Studierenden hielten im Audimax Vorträge zu den Ländern Russland, Japan, USA, Frankreich, Schweden, Brasilien, Thailand, Mexiko und China.

Prof. Dr. Mike Hoffmeister, Lehrgebiet International Business/Management seit 2003 und Kuratoriumsmitglied des IFK, erläuterte die Idee hinter der Veranstaltung: „Es ist schon Tradition an der Ostfalia, dass im Seminar „Intercultural Management“ wichtige Umgangsformen und Führungsansätze als Kurzvortrag öffentlich vorgestellt werden.“

Auch 15 Studierende der Partnerhochschule „University of Tennessee“ aus der Wolfsburger Freundschaftsstadt Chattanooga nahmen an der Veranstaltung teil. Zuvor wurden sie im Rathaus offiziell empfangen. Eine Woche bleiben die amerikanischen Gäste in Wolfsburg und besuchen hier Vorlesungen der Ostfalia.