- Ein Märchenwald zum Europatag

Zum Europatag der Schulen am 12. Mai untersuchten SchülerInnen die Entstehungsgeschichte bekannter Märchen und trugen diese in ihrer Herkunftssprache vor. Der IFK unterstützte die Aktion.

Märchen – Ob von den Gebrüder Grimm, Hans-Christian Andersen oder aus dem Munde von Oma und Opa erzählt, ein jeder kennt mindestens eines. Schülerinnen und Schüler der Leonardo da Vinci – Gesamtschule untersuchten zum „Europatag der Schulen“ am 12. Mai die Ursprünge der uns bekannten Märchen. Dabei entdeckten sie, dass viele Geschichten ihen Ursprung in einem europäischen Nachbarland haben.

Dimitri Tukuser, Sozialpädagoge an der Leonardo da Vinci IGS, betreute das Projekt und fertigte im Vorfeld gemeinsam mit den SchülerInnen die passenden Märchengestalten als Pappmaschee-Figuren. Unterstützt wurde die Aktion von der Künstlerin Hatice Karagöl vom Theater Wolfsburg. Von ihr stammt die Skulptur der „Kleinen Meerjungfrau“, daneben gesellen sich Pinocchio, Dornröschen und der Gestiefelte Kater. Ein kleiner Text unter jeder Figur informiert über Entstehung und Herkunft des dazugehörigen Märchens.

Am Europtag bekamen die SchülerInnen der Leonardo da Vinci IGS Besuch von einer weiteren Europaschule: Etwa 40 GrundschülerInnen der Bunte Grundschule aus Detmerode sahen sich die Märchenfiguren an und lauschten anschließend der dazugehörigen Geschichte – in Originalsprache.

Der Internationale Freundeskreis e.V. (IFK) begrüßt das Engagement der Schülerinnen und Schüler in der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem europäischen Gedanken und unterstützte daher das Projekt. Am Veranstaltungstag stellte der Verein sich und seine Aktivitäten vor und verteilte Schlüsselbänder an die SchülerInnen.